Vernissage der Ausstellung „Spuren der Geschichte“ am Theaterplatz

Stadtarchäologe Andreas Schaub im Gespräch (Foto: Jannis Meul)
Stadtarchäologe Andreas Schaub im Gespräch (Foto: Jannis Meul)
Besucherinnen betrachten interessiert die Fundstücke (Foto: Jannis Meul)
Besucher*innen betrachten interessiert die Fundstücke (Foto: Jannis Meul)

Eine gut gefüllte Planbar, angeregte Gespräche und viele neugierige Blicke auf die Fundstücke: Zur Vernissage der Ausstellung „Spuren der Geschichte. Archäologische Funde am Theaterplatz“ hatte das Team der Stadt Aachen am 28. April zahlreiche Kooperationspartner*innen und Wegbegleiter*innen der Umgestaltung des Theaterplatzes eingeladen.

Mit dabei waren unter anderem Mitglieder des Projektbeirats mit Anwohner*innen und Gewerbetreibenden rund um den Theaterplatz sowie Vertreter*innen der IG Theaterviertel, die das Projekt in der Innenstadt in regelmäßigem Austausch begleiten.

Nach der Einführung durch Monika Krücken, Leiterin der Denkmalpflege, gab Stadtarchäologe Andreas Schaub einen fundierten Überblick über den Grabungskontext und die historischen Zusammenhänge.

Dr. Donata Kyritz von der Grabungsfirma SK ArcheoConsult und ihr Team präsentierten anschließend ausgewählte Funde und erläuterten dabei auch weiterführende Aspekte.

Die Ausstellung zeigt Funde, die bei den Bauarbeiten ans Licht gekommen sind, darunter Überreste von Klosteranlagen und eines historischen Friedhofs. Viele Gäste nutzten den Abend, um die Ausstellungsstücke in Ruhe zu betrachten und mit den Expert*innen ins Gespräch zu kommen.

Ein besonderer Dank gilt den Ehrenamtlichen des Arbeitskreises Archäologie Aachen, die mit ihrem Engagement die umfangreichen Öffnungszeiten der Ausstellung ermöglichen.

Die Ausstellung ist noch bis zum 1. Juli in der Planbar am Theaterplatz zu sehen und jeweils von Dienstag bis Samstag von 15 bis 18 Uhr geöffnet.

Wir freuen uns auf euren Besuch!

Frau Kyritz – Archäologische Fachfirma SK (Foto: Jannis Meul)
Dr. Donata Kyritz von der Grabungsfirma SK ArcheoConsult (Foto: Jannis Meul)